„Unsere Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt. Mehr als ein Jahr haben wir nichts unversucht gelassen, den islamistischen Gefährder Haikel S. in sein Herkunftsland abzuschieben. Die Entscheidung des EGMR bestätigt unsere Entschiedenheit, alle Mittel des Rechtsstaats anzuwenden, um die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik vor ausländischen Islamisten zu schützen. Hessen ist ohne diesen islamistischen Strippenzieher sicherer geworden. Deshalb werden wir auch in Zukunft die Abschiebung ausländischer Straftäter und Gefährder konsequent verfolgen bis sie Deutschland verlassen haben. Wenn es darum geht, unsere Bevölkerung vor Gefahren zu bewahren, müssen alle beteiligten Behörden und Institutionen gründlich aber schnell an einem Strang ziehen. Der Bund muss den Druck auf die Herkunftsstaaten von islamistischen Gefährdern hochhalten, die Kooperation immer wieder einfordern und gegebenenfalls unkooperatives Verhalten auch sanktionieren“, sagte Hessens Innenminister Peter Beuth.

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